Ganz klar - für ein lebenswertes Alfeld!

Warum ich Bürgermeister werden möchte:

Weil Alfeld jemanden braucht, der Themen aktiv angeht, Positives für die Menschen dieser Stadt bewirkt und eine lebenswerte Zukunft für unsere Kinder gestalten will.

Ganz klar für ein lebenswertes Alfeld: 
Lebensqualität sichern und ausbauen.
Mit guten Schulen, aktiven Vereinen, Kultur und Freizeitangeboten.

Ganz klar für eine aktive Stadtentwicklung: 
die Umgestaltung unserer Innenstadt voranbringen - zu einem Ort, an dem man sich gerne aufhält. 


Ganz klar für die Weiterentwicklung: 
für ein Neubaugebiet und bezahlbaren Wohnraum - um mehr Menschen in Alfeld ein Zuhause zu bieten,


Ganz klar für Alle:
für eine bürgernahe Verwaltung - die sich als Dienstleister für die Menschen in Alfeld versteht. 


Ganz klar für die Zukunft: 

Die Energiewende voranbringen - wirtschaftlich sinnvoll, mit Augenmaß und ohne idiologische Brille.


Ganz klar für die Sicherheit: 
Zivilschutz, Sicherheit, Klimawandel – die 
Herausforderungen aktiv angehen, um unsere Stadt fit für die Zukunft zu machen.


Ganz klar für den Tourismus: 
Weltkulturerbe, Fachwerkstadt, tolle Landschaft - die Möglichkeiten unserer Stadt besser nutzen und bekannt machen.

Wirtschaftliche Entwicklung:

Als Bürgermeister kann ich die wirtschaftliche Entwicklung und die Ansiedlung neuer Unternehmen nur indirekt beeinflussen. Ich kann nur dafür Verantwortung übernehmen, dass die Rahmenbedingungen passen. Um die wirtschaftliche Zukunft Alfelds zu sichern, müssen Menschen hier gerne leben, arbeiten und investieren. Dafür möchte ich Alfeld als attraktiven Wohn- und Lebensstandort, mit guten Verkehrsanbindungen, bezahlbarem Wohnraum, guten Schulen und Kitas sowie einem breiten Angebot an Freizeitmöglichkeiten entwickeln.


Gleichzeitig müssen wir den begonnenen Weg der Digitalisierung weitergehen und die Verwaltung noch stärker serviceorientiert aufstellen, um so die Wirtschaft und den Mittelstand zu unterstützen. Die Potentiale die im Tourismus und unserer Umgebung liegen möchte ich stärker für die Entwicklung unserer Stadt nutzen.

Haushalt/Finanzausstattung:

Einfach die Steuern erhöhen, ist kein Weg zu einer soliden Finanzausstattung. Das erreicht man nur durch eine starke Wirtschaft, verantwortungsvollen Umgang mit den Ausgaben und eine effiziente Verwaltung. Zum Thema Wirtschaft habe ich ja im vorhergehenden Punkt einiges geschrieben. Zum verantwortungsvollen Umgang mit den Finanzen gehört für mich auch, mit dem Steuergeld so umzugehen, als ob es mein eigenes wäre. Das bin ich ja aus meinem beruflichen Umfeld gewohnt. Nur durch einen sehr sorgfältigen Umgang mit den zur Verfügung stehenden Mitteln, können wir uns Freiräume schaffen. Dabei konsequent Fördermittel zu nutzen, ist eigentlich eine Selbstverständlichkeit.

Bauen und Wohnen:

Wohnen wird in den großen Städten immer teurer, hier hat Alfeld die Chance neue Einwohner zu gewinnen.
Dabei möchte ich den Menschen in allen Lebensphasen und unterschiedlichen Situationen Möglichkeiten anbieten hier zu leben.
Dazu gehören sowohl die Nachverdichtung, bzw. Nutzung von Baulücken, als auch die Neubelebung älterer Immobilien und die Möglichkeit in einem Neubaugebiet die eigenen Vorstellungen zu verwirklichen. Dabei geht es nicht nur um die Kernstadt, sondern auch um die Ortsteile. 
Alfeld hat die Chance sich als attraktiver Wohnort weiter zu etablieren und zu wachsen. Dabei möchte ich die Möglichkeit neuen Wohnraum zu schaffen genauso auf den Weg bringen, wie die Bestandsimmobilien zu erhalten und in die nächste Generation der Nutzung zu überführen. Das Thema darf aber nicht isoliert betrachtet werden. Stadtentwicklung müssen wir ganzheitlich denken, nur zusammen mit einer guten Infrastruktur und hoher Lebensqualität können Menschen davon überzeugt werden nach Alfeld zu ziehen.

Schule und Bildung / Kitas und Kinderbetreuung:

Gute Bildung ist ein Standortfaktor für Alfeld! Gut erreichbare Schulen und Kitas sind für Familien ein ganz entscheidender Faktor um sich für Alfeld zu entscheiden, egal ob sie hierherziehen oder hierbleiben wollen. Damit ist eine gute Schul- und Kitaversorgung auch ein Faktor für den Wirtschaftsstandort Alfeld.
Gleichzeitig sind Schulen und Kitas ein wichtiger Baustein bei der Bekämpfung von Kinderarmut und der Chancengleichheit. Ergänzt um das Familienzentrum wird hier wichtige Arbeit geleistet damit jedes Kind Zugang zu Bildung erhält und die Chance erhält sich zu entwickeln. 
Aktuell sind wir mit drei Grundschulen, allen weiterführenden Schulen und ausreichend Kitas bzw. Krippen hier sehr gut aufgestellt. Was die Abstimmung von Betreuungs- mit den Arbeitszeiten der Eltern angeht, ist da sicher noch Luft nach oben, aber insgesamt sind wir da auf einem guten Niveau. Es ist allerdings auch eine Herausforderung dieses Niveau zu halten.

Gemeindestraßen und Radwege:

Eine gute Infrastruktur ist die Grundlage für eine funktionierende Stadt. Das gilt sowohl für die Straßen, als auch für die Fuß- und Radwege. 
Funktionierende Straßen und Wege sind als Teil der Daseinsvorsorge ein Kernthema der Kommune. Hier sind kontinuierliche Instandhaltung und Investitionen unerlässlich. 

Eine systematische Instandhaltungsplanung und langfristige Sanierungskonzepte, welche eine vorausschauende Unterhaltung ermöglichen, werden am Ende günstiger sein, als lange auf Verschleiß zu fahren und dann teure Reparaturen durchzuführen. Angesichts der Haushaltslage sind die aktuellen Strategien nicht schlecht, aber da sich in den nächsten Jahren einige sehr große Maßnahmen ankündigen, müssen wir noch einmal sehr genau hinschauen und vorausschauend planen.
Gute Mobilität bedeutet sich entscheiden zu können, wie man unterwegs sein möchte, mit dem Auto, dem Fahrrad, zu Fuß oder mit den Öffis. Dabei ist es wichtig, dass alle Verkehrsteilnehmer sicher unterwegs sind, besonders Kinder, ältere Menschen und Menschen mit Einschränkungen.
Die Debatte „Auto gegen Fahrrad“ halte ich nicht für zeitgemäß, es muss für Autofahrende genauso möglich sein sich zügig in Alfeld zu bewegen, wie es sichere Fahrrad- und Fußwege geben muss. Dem Fahrradwegekonzept möchte ich eine Chance geben sich zu etablieren. Ich gehe aber davon aus, dass im Zuge der weiteren Entwicklung noch Anpassungen notwendig sein werden. Derzeit ist es für viele Verkehrsteilnehmer einfach noch ein ungewohntes Thema, wenn sich selbst die Polizei nach eigner Aussage erst einmal fortbilden musste um sicher damit umgehen zu können. Nach einer gewissen Phase der Gewöhnung, halte ich eine Überprüfung für wichtig um festzustellen ob die gewünschten Effekte erzielt wurden und wo ggfs. Veränderungen notwendig sind.

Medizinische Versorgung / Nahversorgung: 

Damit Menschen gerne hier leben muss nicht nur Wohnen, Arbeit und Freizeit funktionieren, eine erreichbare, verlässliche medizinische Versorgung und eine funktionierende Nahversorgung sind genauso wichtig. Eine gute medizinische Versorgung ist ein wichtiger Baustein für die Zukunftsfähigkeit unserer Heimat.
Als Bürgermeister werde ich das Thema Beseitigung des Ärztemangels und Erhalt einer guten Gesundheitsinfrastruktur aktiv begleiten. 

Das MVZ ist da schon ein richtiger Ansatz. Es darf aber nicht einfach laufen gelassen, sondern muss engmaschig begleitet werden, damit die eingesetzten Steuergelder auch Wirkung entfalten. 
Wichtig ist es auch, ein für Ärztinnen und Ärzte, bzw. alle die im Gesundheitswesen tätig sind gutes Lebensumfeld zu bieten, sonst kommen die nicht in eine Kleinstadt.
Auf die Notfallversorgung ist ein kritischer Blick unerlässlich. Die Änderungen im Rettungsdienst dürfen nicht dazu führen, dass der ländliche Raum abgehängt wird. Das ist sowohl für eine älter werdende Gesellschaft, als auch für die vielen Arbeitsplätze in Industrie und Handwerk ein wichtiger Faktor. Auch wenn das nicht zu den direkten Verantwortlichkeiten eines Bürgermeisters gehört, werde ich mich dafür einsetzen, dass die Belange unserer Menschen hier in Alfeld angemessen berücksichtigt werden.
Beim Thema Nahversorgung sind wir in der Stadt gut aufgestellt. Die Dinge des täglichen Lebens sind dort verfügbar. Anders sieht es auf den Ortsteilen aus, speziell wenn kein Auto zur Verfügung steht. Hier muss die Nahversorgung mit einem funktionierenden ÖPNV gekoppelt werden. Diesen zu erhalten und an die sich immer wieder verändernden Rahmenbedingungen anzupassen, ist eine der Aufgaben der nächsten Jahre. Nur so können Menschen in allen Lebensphasen gut in Alfeld und seinen Ortsteilen leben.

Ganz klar Andreas Behrens
Ich möchte mehr tun für Alfeld –
gemeinsam mit Ihnen.
#mehrtunfueralfeld, #AndreasBehrens2026